Jetz ma Butter bei ‘de Fische…

“Was erzählt der denn da?” werden meine alten Arbeitskollegen sagen wenn sie diese Zeilen lesen. “Der ist doch schon ewig weg, und erst jetzt kommt er mit diesem Blog online?” hör ich da imaginär, und auch ein “Was hat der Kerl bisher getrieben und warum hat er sich seitdem von allem ferngehalten? Warum macht der das, dieser Spinner, was denkt der sich?”

Tja, das stimmt, seit dem 1. Januar 2010 bin ich “untergetaucht”, habe alle Brücken hinter mir abgerissen und habe die damit verbundene herrliche Ruhe genossen. Man muß es erleben um da mitreden zu können, glaubt es mir einfach! Ob das so richtig war, wer weiß das schon, da hat jeder eine andere Meinung drüber. Mir hat es so gepasst…  “Losse se lebbe wi se wolle”, wie ein Kölner wohl sagen würde, fällt mir da nur spontan ein.

Klar habe ich diesen, und den allerersten Artikel, nicht wirklich schon am 1. und 2. Januar 2010, geschrieben. Heute ist der 6. Juli 2010, aber sie hätten an diesen Tagen schon geschrieben werden können und sollen. Bloß damals war ich noch nicht soweit!

Und gerade erst vorgestern, also dem 4. Juli 2010, habe ich erfahren, daß ihr das von euch gesammelte “Abschiedsgeld” aus eurer Not geboren vor ein paar Tagen selber verfeiert habt. Richtig so, das freut mich riesig. Ich hoffe es hat euch geschmackert! Den Rüffel, daß ich mich nicht mehr gemeldet habe, bekam ich vorgestern vom HLA, also glaubt mir, die Message ist angekommen ;-)

Ich wollte aber eh niemals sowas wie “Abschiedsgeld von Kollegen” bekommen, denn mal ehrlich, wer kann denn moralisch vertreten das einem ein selbst entschiedener  Abschied von Kollegen nochmals belohnt wird? Eine Abschiedsfeier wollte ich per se nicht abhalten, denn wirklich freudig wäre diese eh nie geworden. Da wären sicherlich dicke Tränen von meiner Seite geflossen und genau das wollte ich, mit euch, nicht durchleben!

Also kommt bitte über euren evtl. vorhandenen Zorn hinweg, denn ich habe gewiss keinen von meiner Seite, aber es ist halt jetzt ein neuer Lebensabschnitt der einfach nicht mit traurigen Gefühlen beginnen sollte…

Tschökes, Arndt.

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